Tierheim "Renate Lang" in Horb/Neckar

Tierheim Horb

Tierhimmel


Wir möchten hier gerne an einige besondere ehemalige Bewohner erinnern.

Ananghal

Genau dort, wo der Himmel am schönsten ist, gibt es einen Ort, an dem auch der Anfang des Regenbogens zu finden ist – Ananghal.

Wenn die Zeit eines Tieres hier auf der Erde zu Ende ist, dann wandert es nach Ananghal. All die Tiere, die krank und alt waren, erhalten dort ihre Kraft und Gesundheit zurück. Alle, die verletzt oder verkrüppelt waren, werden wieder ganz sein in Ananghal. An diesem Ort dürfen die Tiere so lange bleiben, bis sich ihr Mensch von ihnen verabschiedet hat.

Wenn sie so weit sind, begeben sie sich von Ananghal aus auf ihre letzte Reise ins Licht. Ihr Weg führt sie über eine Lichterbrücke, hinein in das Land des hellen Lichtes und der unendlichen Liebe………dort, wo wir alle zu Hause sind.

Avana Eder


Lissys letzter Tierarztbesuch

Familie Wöhr lässt ihre verstorbene Hündin Lissy von ihrem letzten Tierarztbesuch erzählen:

Lissy„Liebes Tierarzt-Team,
ich gebe zu, ich bin nie gern zu euch gekommen, um ganz ehrlich zu sein, ich fand es immer ganz SCHRECKLICH bei euch. Und dann noch das Geschwätz von Fraule und Herrle: „Lissy, das ist alles gar nicht schlimm“ ,  das hat mich so was von genervt, die haben doch keine Ahnung , ES WAR SCHLIMM!!!!!

Allein schon die Gerüche, nach geschätzten 1.000 verschiedenen Hunden, blöden Katzen und sonst noch, weiß der Kuckuck was für seltsamen Tieren, einfach nur EKELHAFT! Und dann erst das blöde Gelaber im Wartezimmer: „Ja ist die aber SÜSS und warum zittert sie denn so? Hat sie Fieber und Schüttelfrost?“ Nein, verdammt noch mal, ich hatte weder Fieber, noch Schüttelfrost, sondern einfach nur „TIERISCH ANGST“. Ich wusste ja nie was auf mich zukommt. Mal schob man mir so einen komischen Stab in den Hintern, beim nächsten Mal musste ich die Zähne zeigen oder man schaute nach ob ich Flöhe habe!!! HALLO, jeder anständige Hund hat mindestens 1x in seinem Leben Flöhe und trägt diese dann mit Stolz! Aber am SCHLIMMSTEN waren die Spritzen! „Lissy, sei tapfer, es ist nur ein kleiner Pieks“ , hieß es dann! Ja dass ich nicht lache: „KLEINER PIEKS“, ich könnte wetten, die Spritzen waren große, stumpfe Stricknadeln! Oder erst die Blutabnehmerei! Also Leute, ich könnte schwören, der Tierarzt war in seinem ersten Leben ein Vampir! Ach und das ALLERSCHLIMMSTE hätte ich jetzt fast verdrängt und zwar die Zeit in der man mir wochenlang beide Hinterbeine bis zum Schwanz eingegipst hatte! Hi, könnt ihr euch vorstellen, wie ERBÄRMLICH das für einen Hund ist, nur dazuliegen und wie vorallem wie PEINLICH es ist, wenn man sich von Fraule oder Herrle zum Pinkeln raustragen lassen muss? (vom Rest rede ich jetzt mal gar nicht!) Ok, ok ich gebe es ja zu, nach der ganzen Prozedur ging  es mir wieder richtig gut und ich konnte wieder überall rumrennen und rumhopsen, ohne Schmerzen und ohne Angst, dass meine Kniescheiben „rausschnappen“! Aber trotzdem, die paar Wochen waren echt richtig SCHEISSE!

Aber das ALLERSCHÄRFSTE war immer, dass ihr doch tatsächlich dachtet, mit ein paar Leckerlis zum Abschied ist alles wieder „Friede, Freude, Eierkuchen“! Na ja, manche von meinen Artgenossen sind so WEICHEIER und lassen sich mit so was beeindrucken, aber ICH nicht! Auch wenn die Leckerlis echt immer gut gerochen haben und mir das Wasser im Mund zusammenlief,  mein STOLZ hätte nicht zugelassen, diese Leckerlis von EUCH anzunehmen. Ok, jetzt kann ich es ja zugeben, ganz heimlich auf dem Parkplatz habe ich sie dann doch immer gefressen! Muss ich dafür jetzt noch DANKE sagen???? Nein, das mach ich nicht!
Aber irgendwann war es dann soweit, mir ging es nicht gut, zuerst dachte ich: „Mensch Lissy, da hast du beim „nach-den-Mäusen-graben“ wohl mal wieder zuviel Dreck erwischt?“ Ok, das kann passieren,  kotz dich jetzt mal richtig aus und dann ist wieder gut! Gesagt, getan, aber NIX war GUT! Und als ich dann von euch zurückgekommen bin und mir ging es immer noch SCHEISSE, wusste ich: „Lissy, das nimmt kein GUTES ENDE“ und IHR, ihr wusstet es auch! Nur mein Fraule und mein Herrle waren noch nicht soweit und ihnen ZU LIEBE habe ich noch eine Weile gekämpft. Ihr habt meine ZWEI in der Zeit aber so schonend wie möglich darauf vorbereitet, dass ich mich wohl bald auf den Weg machen werde.

Und irgendwann habe ich meinem Fraule und meinem Herrle gezeigt, dass ich keine Lust mehr zum KÄMPFEN habe und sie haben es kapiert und sind den schweren Weg mit mir gegangen. Hi ihr ZWEI, ich schwör es euch, der Weg war nur für euch schwer, ich war soweit und bin das ERSTEMAL in meinem Leben gerne zum Tierarzt gegangen.

So liebes Tierarzt-Team, euch möchte ich jetzt noch DANKE sagen, DANKE für die jahrelange gute Betreuung und vorallem DANKE dass ich ganz ruhig und friedlich einschlafen durfte. Ich sitze jetzt da oben auf meinem Bänkle und erzähle allen ganz stolz von meinem tollen und langen Hundeleben, von meinen vielen, vielen Wanderungen, von meinen tollen Urlauben (ich sag es euch, ich hab viel von der Welt gesehen) und von den schönen Erlebnissen, die ich mit meinem Fraule und Herrle hatte, von meinen Streichen die ich gespielt habe (manche davon fanden meine Zwei nicht so lustig) und davon, wie tapfer ich immer beim Tierarzt war (und gell, ihr verratet nicht, dass das geflunkert ist!)!

Machts gut da unten – EURE LISSY“


Tequila

† 2013

Tequila

Tequila ist leider von uns gegangen.

Er durfte bei seiner Pflegestelle seinen Lebensabend genießen und wurde dort liebevoll umsorgt.

Vielen Dank an seine Pflegestelle!


Mirko

† 30.08.2013

Mirko

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Mirko über die Regenbogenbrücke gegangen.

Unser besonderer Dank geht an unseren ehemaligen Hausmeister, der sich als Pflegestelle zur Verfügung gestellt und Mirko für ein paar Jahre noch ein liebevolles Zuhause gegeben hat.


Gabor

† 20. Juli 2013

Viele Jahre gingen wir immer wieder Seite an Seite, vielen hast du Freude bereitet, nie wolltest du von dort weg.

Doch die Tage wurden für dich schwerer, man konnte es in deinem Gesicht sehen.

Wir alle wussten, dass diese Zeit kommen wird, doch keiner ahnte, wie schnell.

Nun leg deinen müden schweren Kopf in meine Hände, ich werd ihn halten bis zum Schluss.
Ganz still und leise ruht nun dein gutes Herz.

Halten,was man nicht loslassen möchte, sagt das Herz.
In Liebe ziehen lassen, sagt der Verstand.

In Liebe, dein Tierheimteam und deine treue Wegbegleiterin Tanja


Karli

(ehemals Fritzi), † 12. Juni 2013

Karli

Fritzi wurde am 24.12.2010 im Schnee gefunden und kam in unser Tierheim. Vermutlich wurde er ausgesetzt. Im Februar 2011 hat sein Frauchen ihn zu sich genommen. Sein Frauchen sagt: „Seitdem war er als Karli mein ständiger Gefährte, der mich überall begleitet hat, beruflich wie privat. Wir waren ein tolles Team mit ähnlichen Gewohnheiten, Vorlieben und Humor und haben uns sehr geliebt.“

Vor 2 Wochen zeigten sich jedoch leider erste Krankheitssymptome, alles deutet auf einen Nierentumor hin. Die letzten Tage hat sich sein Zustand sehr verschlechtert, so dass Karli am 12. Juni 2013 über die Regenbogenbrücke ging.

Danke Karli, für die treue Begleitung und die Wärme, mit der du unsere Herzen erfüllt hast!


Silvio

* 2006,  † 07. Februar 2013

Silvio kam im März 2009 zu uns ins Tierheim nach Horb. Bis dahin hatte er schon einen langen Weg hinter sich. Ursprünlich stammt er aus Italien, wo er wohl im November 2006 geboren wurde. Dort verlor er bei einem Unfall ein Hinterbeinchen. Eine tierliebe Familie aus Bayern brachte ihn mit nach Deutschland.

Leider stellte sich dann bald heraus, dass Silvio teilweise inkontinent war und die Familie aus Bayern konnte sich dann aus beruflichen Gründen nicht mehr um Silvio kümmern.

Damit Silvio auch weiterhin beweglich bleiben konnte, bekam er ein Hundewägelchen durch die Familie gespendet. Dies war für Silvio immer eine große Freude, in seinem Wägelchen lebte er richtig auf und flitze über die Wiese. Oft war er sogar schneller als unsere anderen Hunde im Tierheim. Die intensive Einzelpflege war natürlich sehr aufwendig, Silvio mußte einzeln mit seinem Wägelchen rausgelassen werden, das Beinchen bedurfte einer ExtraPflege, es mußte oft verbunden und saubergehalten werden und da er allein in einem Zimmerchen wohnte, bekam er oft auch nach Feierabend liebevolle Zuwendungen durch die Kollegen.

Und wie so oft in unserer Arbeit, tun sich manchmal neue Wege auf. Eine befreundete Pflegestelle in Xanten hatte gerade einen ihrer Pflegehunde verloren und sie boten uns an, Silvio bei sich aufzunehmen. Und somit konnte Silvio im Juli 2009 in seine neue Familie umziehen – und dort gab es für ihn ganz viele Hundkumpels, die ebenfalls alle mit einer Behinderung lebten und von der Pflegefamilie sehr liebevoll versorgt wurden.

Leider war sein Leidensweg damit noch nicht beendet, man stellte bei ihm noch Leishmaiose und Ehrlichiose fest und seine Wunde am Beinchen ging auch wieder immer auf, so daß er nun fast immer Antibiotika nehmen mußte, was natürlich irgendwann auch die inneren Organe angegriffen hat. Wieder mußten die Verbände täglich mehrmals gewechselt werden und Silvio war schon immer ein kleiner Zappelfilip….aber auch diese Herausforderung hat die Pflegefamilie mit ganz, ganz viel Geduld gemeistert.

Unser Silvio war ein großer Kämpfer, sein Wägelchen liebte er über alles – und doch war dann Anfang diesen Jahres einfach alles zu viel für den liebenswerten kleinen Kerl, die Leberwerte haben sich dramatisch verschlechert, man suchte nach einem neuen Medikament, was die Leber nicht so arg angreifen würde…..und für ein paar Tage sah es aus, als würde Silvio sich erholen….aber der kleine Körper hatte wohl keine Kraft mehr zu kämpfen und so schlief Silvio in seinem Körbchen am 07.02.2013 friedlich ein.

Alle Mitarbeiter vom Tierheim Horb sagen ganz herzlich Danke an die aufopferungsvolle Arbeit der Pflegefamilie Schucht. Sie haben Silvio noch wundervolle Jahre ermöglicht, in denen er richtig Leben durfte. Sein Lächeln und seine Lebensfreude werden wir nie vergessen, er wird in unseren Herzen immer einen Platz haben.


Azomi

* 2000,  † 04. Januar 2013

Unsere Azomi kam im August 2005 aus einem Tierheim in Rumänien. Leider hat sie all die Jahre auch hier bei uns im Tierheim verbringen müssen, da sich nie ein echter Interessent gefunden hat. Warum? Wir wissen es nicht. Sie hat bei uns im Tierheim die letzten 5 Jahre mit unserem Gabor zusammen in einem Zimmer gewohnt.

Azomi hatte bis zum Schluß ganz, ganz liebe Gassigeher, die sehr viel Zeit mit ihr verbracht haben und auch immer wieder tolle Geschenke in Form von Leckerlies, Decken usw. mitgebracht haben. Kurz vor Weihnachten wurden mehrere Tumore bei Azomi festgestellt und dann ging alles sehr schnell, sie baute unwahrscheinlich ab und so haben wir sie am 04.01.2013 über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Danke Azomi, dass Du uns all die Jahre soviel Freude gemacht hast – wir werden Dich in guter Erinnerung behalten!


Daganzo

06/2002 – 16.11.2012

Daganzo

Bleib still liegen mein Herz, erschreck dich nicht. Ich bin ein Freund der zu dir spricht. Ich hab gewartet und gehofft, dass der Moment vielleicht niemals kommt. Dass er einfach vorübergeht. Oder vielleicht niemals geschieht.

Ich schau zurück auf eine wunderschöne Zeit. Warst die Zuflucht und die Wiege meines Seins. Hast gekämpft und jeden Moment mit mir geteilt. Ich bin stolz auch jetzt bei dir zu sein.

Ich fang ein Bild von dir und schließ die Augen zu. Dann sind die Räume nicht mehr leer. Lass alles andere einfach ruhen. Ich fang ein Bild von dir und dieser eine Augenblick bleibt mein gedanklicher Besitz. Den kriegt der Himmel nicht zurück.

Du kamst zu mir vor jedem allerersten Ton. Als das Zeitglas unerschöpflich schien.
Du hast gelebt, in jedem Sturm mit mir gekämpft. Nie etwas verlangt, nur gegeben und geschenkt.

Hast mir gezeigt was wirklich wichtig ist. Hast ein Lächeln gezaubert mit deinem stillen Blick.
Ohne jedes Wort, doch voll von Liebe und Leben. Hast so viel von dir an mich gegeben.

Ich lass dich gehen und wünsch dir alles Glück der Welt. In diesem Augenblick bist du das Einzige was zählt. Lass dich fallen und schlaf ganz einfach ein. Ich werde für immer an deiner Seite sein.

(Unheilig „An Deiner Seite“)


Julchen

† 09. Oktober 2012

Julchen kam im November 2011 zu uns ins Tierheim aus unserem befreundeten Tierheim in Spanien. Schon dort hatte man festgestellt, dass Julchen Herzprobleme hat. Leider sind die trotz aller Fürsorge nicht besser geworden und somit haben wir uns entschlossen, Julchen bei unserer Kollegin in Pflege zu geben, da sich Julchen von Anfang an sehr gut bei uns im Tierheim eingelebt hat. Sie lebte vorher nur auf der Straße und wurde immer wieder verjagt. Bei uns  bekam sie nun all die Liebe und Zuwendung, die ihr in ihrem bisherigen Leben versagt geblieben war. Mit ihren großen „Fledermausohren“ und ihrer netten Art brachte sie uns immer wieder zum Schmunzeln. Julchen konnte die 11 Monate bei uns im Tierheim und bei ihrer Pflegemama Bea richtig genießen und wirklich leben. Ihrem kleinen Herzen konnten wir leider nicht mehr helfen und so durfte Julchen am 09. Oktober 2012 über die Regenbogenbrücke gehen. Einen lieben Dank an Bea, die sich so rührend um Julchen gesorgt hat und ihr eine gute Freundin war. Julchen wird uns allen in lieber Erinnerung bleiben.


Finchen

† 18. Juli 2012

Unser Finchen kam als Fundkatze zu uns ins Tierheim. Sie war sehr krank, wohl auch schon sehr alt und ungepflegt, hat sich aber schnell wieder aufgerappelt und wollte einfach nur die Streicheleinheiten von uns Menschen genießen. Ganz schnell haben wir dann auch für sie eine liebe Pflegestelle gefunden, wo sie noch ein paar schöne Monate genießen konnte und richtig verwöhnt wurde. Sie hatte keine Kraft mehr, gegen einen Tumor anzukämpfen und wir haben Finchen nun über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Vielen Dank an die Pflegestelle für die schöne Zeit, Finchen wusste es zu schätzen!


Lady

* 1995,  † 22. Juni 2012

Ganz besonderen Dank sagen wir an unsere Gassigeherin Gundi, die Lady in den letzten Jahren sehr liebevoll umsorgt hat.


Dorle und Max

Dorle, * 20.10.2004, † März 2012 (vermittelt 2008)
Max, * 2003, † März 2012 (vermittelt 2007)

Wie schwer es ist, ein geliebtes Familienmitglied zu verlieren, kann man sich noch einigermaßen vorstellen. Aber wie schwer und tragisch ist es, wenn man innerhalb kürzester Zeit gleich zwei geliebte Familienmitglieder verlieren muss – einfach tragisch und unvorstellbar. Max und Dorle stammen beide aus einem Tierheim in Italien und konnten von uns in eine sehr, sehr liebe Familie vermittelt werden. Beide hatten dort die schönste Zeit ihres Lebens. Unser lieber Dank geht an diese Familie, die wirklich ihr ganzes Herzblut in ihre Hunde stecken, die mit viel Liebe, Geduld und Sachverstand mit ihren Hunden umgehen. Dorle und Max werden es Euch nie vergessen. Und auch in unseren Herzen werden sie für immer in liebevoller Erinnerung bleiben.


Urcelina

* 2001 † 01.07.2011

Urcelina wurde ca. 2001 geboren und kam im September 2009 zu uns. Sie war in Spanien am Straßenrand einfach ausgesetzt worden, ein befreundeter Tierschutzverein nahm sich ihrer an und organisierte die Reise nach Deutschland. Anfang 2010 haben wir einen Pflegeplatz für Urcelina finden können, da sie auf Grund ihres Alters und der Medikamente nur schwer vermittelbar war. Am 01.07.2011 ist unser Linchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir danken der Pflegestelle ganz herzlich für die aufopferungsvolle und liebevolle Betreuung von Urcelina. Wir werden diese lebenslustige Hündin für immer in guter Erinnerung behalten.


Candelaria

* 1999 † 17.04.2011

Candelaria kam aus Spanien zu uns und wir konnten hier für sie noch eine liebevolle Pflegestelle finden, wo Candelaria sehr verwöhnt und mit viel Liebe betreut wurde. Dafür sagen wir DANKE.  Ihr kleines Herz hatte nun keine Kraft mehr. Candelaria, wir werden Dich für immer in guter Erinnerung behalten!


Pipo

* 2001 † 18.03.2011

Pipo kam 2009 aus Spanien zu uns ins Tierheim und ist trotz seines Alters von einer lieben Dame übernommen worden. Leider wurde bei Pipo nun Leukämie festgestellt und Nieren und Herz waren nicht mehr in der Lage, richtig zu arbeiten. Schweren Herzens wurde Pipo am 18.03.2011 über die Regenbogenbrücke geschickt. Pipo war seinem neuen Frauchen sehr ans Herz gewachsen, er hat ihr viel Freude gemacht und sie wird ihn – wie wir auch – stets in lieber Erinnerung behalten.


Arco

* 1998 † 03.03.2011

Unser lieber Arco ist leider von uns gegangen. Zum Schluss war er noch für ein paar Monate auf einer ganz, ganz lieben Pflegestelle mit sehr viel Zeit und Zuwendung für unseren Schatz. Wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten mit all seiner Fröhlichkeit und Liebebedürftigkeit und so wie hier auf dem Bild mit seiner besten Tierheimfreundin Lady und seiner Pflegerin Bea. Mach’s gut Arco!


Cania

* 2003 † 26.12.2010

Podenca Cania kam aus Spanien zu uns und es brauchte seine Zeit, bis sie das passende Zuhause bei lieben Menschen gefunden hatte. In ihrer Zeit in Horb ist sie den Mitarbeitern des Tierheims sehr ans Herz gewachsen. Im Dezember 2010 verstarb Cania leider. Ihre Familie schreibt uns „Es ist schade das sie nicht länger mit und unter uns bleiben konnte, aber wir werden sie immer so in Erinnerung behalten wie sie war. Eine liebe und treue Hündin, mit eigenem Kopf, aber immer wissend wo ihr Zuhause war. Es war eine schöne Zeit mit ihr und wir vermissen sie sehr.“


Nelson

* 10.04.2005 † 28.09.2009

Unser Nelson kam im Juni 2009 aus einem Tierheim in Spanien. Sehr schnell konnten wir für ihn eine liebe Familie finden. Leider stellte sich bald heraus, dass er einen Tumor am Kiefer hat. Die erste Operation verlief gut, leider kam der Tumor wieder und wuchs sehr schnell, so dass er nicht mehr fressen konnte und auch das eine Auge beeinträchtigt war. Um dem kleinen Sonnenschein weitere Schmerzen zu ersparen, ließen wir ihn am 28.09.2009 über die Regenbogenbrücke gehen. Einen herzlichen Dank an die liebe Familie, die ihn in dieser Zeit so liebevoll betreut hat.


Ramona

* 2000 † 08.10.2009

Unsere Ramona wurde ca. 2000 geboren. Sie durfte im August 2008 aus Spanien nach Deutschland reisen, da es hier eine liebe Pflegestelle gab, welche die Hündin herzlichst bei sich aufgenommen hat. Leider bekam Ramona vor 3 Monaten eine unheilbare Krankheit, so dass wir sie am 08.10.2009 über die Regenbogenbrücke gehen ließen. Wir bedanken uns bei den lieben Freunden von der Pflegestelle, die es Ramona ermöglicht haben, hier noch wundervolle Monate zu verbringen.


Richard

* 2001 † 02.10.2009

Unser Richard stammte aus Spanien, wo er fast sein ganzes Leben auf einem Schrottplatz ohne menschliche Nähe und Zuwendung verbringen musste. Hier in Deutschland wurde bei ihm leider Krebs diagnostiziert. Trotzdem fand sich noch eine liebe Familie, die ihn aufnahm und ihm die letzten Wochen seines Lebens so angenehm wie möglich gestaltete. Er durfte noch erfahren, was eine eigene Familie und menschliche Zuwendung und Liebe ist. Richard, wir behalten Dich in guter Erinnerung!